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Teichfilter

Dank eines Teichfilters kann man unbeschwert seinen Garten- oder Fischteich genießen, denn er sorgt für sauberes und klares Wasser und ermöglicht den Pflanzen und Fischen eine sichere und gesunde Umgebung. Ein künstlich angelegter Teich reinigt sich nicht von selbst wie natürliche Gewässer.

Der Teichfilter – ein Muss für jeden Teich

Teichfilter

Teichfilter

Um das normale Gleichgewicht in einem Teich aufrecht zu erhalten und das Wasser von unterschiedlichen Schmutzstoffen zu säubern, kommt ein Teichfilter zum Einsatz.

TeichfilterNotwendig ist ein Teichfilter vor allem dann, wenn im Teich größere Fische wie Koi leben. Da die Fische stets gefüttert werden, scheiden sie natürlich auch ständig Stoffwechselprodukte aus. Diese Stoffe belasten das Wasser. Die Nutzung eines Teichfilter entlastet auch den Teich Besitzer sehr. Der Filter erleichtert das reinigen und sorgt für klares Wasser.

Eine große Auswahl an Teichfiltern findet man etwa bei Amazon.de, oder aber auch bei einem Spezialanbieter wie Hanako-Koi.de

Den passenden Teichfilter finden

Für die unterschiedlichen Schmutzstoffe gibt es verschiedene Teichfilter mit verstellbaren Stufen. Im Normalfall wird zwischen der mechanischen- und der biologischen Filterung unterschieden. Die mechanische Filterstufe sorgt dafür, dass die meisten und freischwimmenden Schmutzpartikel wie z.B Futterreste, Algen und Laub aus dem Wasser entsorgt werden.

Die mechanische Filterung

Damit weder die Freude am Teich noch der Teich selbst getrübt sind, sollte man auf eine anständige und optimal dimensionierte Filteranlage nicht verzichten. Außer beim naturbelassenen Gartenteich ohne Fischbesatz – der kommt ohne aus. Am Anfang einer kompletten Filteranlage steht die mechanische Filterung. Sie ist zuständig für die Entfernung größerer Partikel wie Futterreste, verklumpte Algen, Laub oder auch Fischexkremente aus dem Teichwasser. Sind diese Beimengungen schon mal entfernt, ist die nächste Filterstufe enorm entlastet. Diese mechanische Vorfilterung sorgt auch dafür, dass sich die Reinigungsintervalle der Filteranlage deutlich vergrößern. Die Größe des mechanischen Filters sollte in Abhängigkeit von Teichgröße, Fischbesatz und auch Fischarten dimensioniert sein. Bei einem Koi- oder Störteich ist es zum Beispiel auch wichtig zu bedenken, dass die jetzt kleinen Fische wachsen und ausgewachsen natürlich viel mehr Kot absetzen, der aus dem Wasser gefiltert werden muss.

Das bekannteste System der mechanischen Filterung ist das Sieb. Geläufig bei dieser Variante sind besonders das Bogensieb und der Trommelfilter. Über die Siebbeschaffenheit kann der Teichbesitzer selbst regulieren, wie viel Grobschmutz entfernt wird. Je enger das Sieb, desto mehr von den groben Partikeln werden entfernt. Allerdings ist bei engen Sieben auch der Reinigungsaufwand größer.

Der große Vorteil dieser Methode liegt darin, dass der Schmutz keinen direkten Wasserkontakt mehr hat und somit das Teichwasser nicht mehr weiter belastet. Allerdings müssen die Siebe bei ganzjährigem Betrieb unbedingt einen frostfreien Standort haben.Eine weitere Methode ist die der Sedimentation. Die wird in der Regel durch ein Absatzbecken erreicht, in dem das Wasser nahezu zum Stillstand kommt und die Schmutzpartikel dann, der Schwerkraft folgend, auf den Boden sinken. Am Boden befindet sich ein Ablauf, durch den das Sediment entsorgt wird.

Der biologische Teichfilter

Die biologischen Schadstoffe wie Amoniak oder Nitrit werde mit Hilfe eines boilogischen Filter entsorgt. Im Filter sind aerobe Bakterien, diese ändern die Schadstoffe in etwas ungefährlichere Stoffe wie Nitrat um. Um so mehr dienlichere Bakterien im biologischen Filter angesammelt sind, desto größere Mengen an Schadstoffen werden umgewandelt.

Wir ein biologischer Teichfilter das zum ersten mal gebraucht, so kann es einige Zeit dauern, bis sich die Bakterien gebildet und gehäuft haben. Dieser Prozess wird oft anzutreiben, in dem der Filter angeimpft wird. Wenn es in einem Teich zu größeren Verschmutzungen kommt, so lässt sich der Teichfilter noch mit einem UVC Klärer ausbauen.

Durch die UV Bestrahlung im Vorlauf des Filters entsteht eine nützliche Vorfilterung, die die Arbeit der anschließend Stufen des Filters erleichtert.

So wirkt ein biologischer Teichfilter

Oft wird eine Kombination aus mechanischem Filter und biologischem Filter angeboten. Das Wasser der Anlage wird dabei mithilfe der Pumpe durch einen Filter gepumpt, welcher selbst die kleinsten Teilchen aus dem Wasser entfernt. Anschießend gelangt dieses vorgereinigte Wasser in den biologischen Filter. Hier befinden sich Filterbakterien, die die Aufgabe haben, schädliche Stoffe wie Ammonium und Nitrit abzubauen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anwender diesen Teichfilter auch noch zusätzlich mit einem Computer ausstattet. Dann kann er sich aufzeichnen lassen, wie oft der Filter läuft und wie lange die Schutzmatten im Filter halten. So hat der Teichbesitzer immer eine sehr genaue Übersicht, wie schnell das Wasser seines Teiches verschmutzt, und kann dem eventuell entgegen steuern.

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