Gartenteichpumpe Test

Gartenteichpumpen im Test – Ein Ratgeber zur Nutzung, Funktion und Auswahl

Der perfekte Gartenteich mit der richtigen Gartenteichpumpe

Ein Einfamilienhaus, ganz gleich welcher Größe, ebenso wie Wohnanlagen, erfahren eine deutliche Aufwertung durch umliegende Grünanlagen. Ein harmonisch gestaltetes, kultiviertes Stück Grün bedeutet nicht nur eine gesunde Rasenfläche und Baumbestand verschiedener Art, sondern auch ein lebenswertes Biotop für Mensch und Tier. Zweifelsohne beinhaltet Wasser eine zusätzliche, aufwertende Qualität. Sei es nun ein kleiner Zierteich, ein nutzbarer Schwimmteich, oder ein großes Arrangement mit einem Bach, Wasser gehört nach Möglichkeit in jedes wohnungsnahe Umfeld, jeden Park und jeden Hausgarten. Ein ansprechender Garten bekommt mithilfe eines Teiches den letzten Schliff und wird damit zu einem aufregenden und erholsamen Areal, das einlädt zum spielen, entspannen und allen denkbaren Aktivitäten im Freien. Und genauso wie Grünflächen und Bäume mit ensprechender Pflege besonders gut gedeihen, bedarf auch ein Gartenteich einer gewissen Betreuung, die durch entsprechendes Equipment leicht umgesetzt werden kann. Eine angemessen dimensionierte Gartenteichpumpe, die ideal auf die individuellen Anforderungen der Wasseranlage ausgewählt wurde, ist dabei unverzichtbar.

Die besten Gartenteichpumpen im Überblick

Hier die drei Testsieger in den verschiedenen Kategorien, zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild.

Teichpumpe fuer Einsteiger und kleine Teiche Ubbink Elimax 1000

Gutes Einsteigermodell

WP 8000 VX von T.I.P im Bachlauf zuhause macht sie einen guten Eindruck im Test

Zuverlässige Bachlaufpumpe

Heissners Amazonas M-8000 @Gartenteichpumpe.de

Für große Teichanlagen geeignet

Teichpumpen und Teichfilter – Ihre wichtigsten Aufgaben auf einen Blick

Grundsätzlich ist die optimale Auswahl für eine Gartenteichpumpe nicht sonderlich kompliziert, sofern geklärt ist, welche Aufgaben sie erfüllen soll. In der Regel werden diese speziellen Fördergeräte zur Umwälzung und Filterung zumeist stehenden Wassers benötigt. Entsprechend der Wassermenge des Teiches muss daraufhin die Größe des Teichfilters bemessen werden. Ebenso wird auch eine angemessen große Pumpleistung und Fördermenge der Teichpumpen gewählt. Außer der Reinigung des Wassers übernehmen solche Geräte allerdings noch andere, wichtige Funktionen. Besitzt der Teich beispielsweise einen eigenen Bachlauf, muss anhand der Durchlaufmenge eine passende Pumpe dimensioniert werden.

Es geht also darum, den passenden Wirkungsgrad des jeweiligen Fördergeräts optimal einzusetzen, wobei auch die individuelle Leistungsfähigkeit, der effektive Energieverbrauch und eine hinreichend gute Qualität Entscheidungskriterium vor dem Kauf darstellen müssen. Schließlich soll das Gerät seine Aufgaben zuverlässig, gleichmäßig und langfristig zufriedenstellend erfüllen. Die genaue Menge des angestrebten Volumens des Teiches wird hierbei benötigt, um einen optimalen Umwälzzyklus zu gewährleisten. Dieser Parameter gibt Auskunft darüber, wie häufig innerhalb eines bestimmten Zeitraums, zumeist einer Stunde, das gesamte Wasser des Teichs durch das Födergerät geführt wird. Außerdem muss die Förderhöhe der Pumpe berücksichtigt werden, die immer von der Wasseroberfläche aus bemessen wird, auch wenn das Gerät schlussendlich tiefer positioniert werden sollte. Experten empfehlen grundsätzlich, dass eine Pumpe vorzugshalber etwas größer als notwendig ausgewählt wird. Diese Sicherheitsmaßnahme wirkt Verschleißverlusten vor, bevor entsprechende Wartungen vorgenommen werden können, ohne dass bis dahin die Wasserqualität eingeschränkt wird.

Nicht zuletzt beeinflussen auch die Art des Gewässers, die geplante Nutzung, Art und Ausprägung der Teichpflanzen und natürlich die Ansprüche der Wasserbewohner die technischen Eigenschaften einer Gartenteichpumpe.

Noch einmal zusammengefasst:

Bei Teichpumpen ist auf folgendes zu achten:

  • Volumen des Teiches berechnen (für den Umwälzzyklus)
  • Förderhöhe messen
  • Art des Gewässers (je nach Pflanzen und Wasserbewohner)

Funktion und Anwendung von Gartenteichpumpen

Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Grundsätzlich funktionieren alle Pumpen nach demselben Prinzip. Sie alle sollen möglichst energieeffizient, langlebig, leise und leicht zu warten sein. Jedes Gerät besitzt einen eigenen Elektromotor, an den eine Pumpkammer und ein Rotor angeschlossen ist. Genutzt wird für private Teichanlagen zumeist ein Propeller als Rotor, weil er verschleißarm ist und auch bei mäßig verunreinigtem Wasser bestens funktioniert. Zum Schutz der Elektronik und als vorbeugende Maßnahme, damit kleine Teichlebewesen nicht durch die Nähe der Pumpe gefährdet werden, befindet sich das Gerät innerhalb eines Gehäuses, dass wie ein Sieb funktioniert. Wird die Teichpumpe tiefer im Wasser eingesetzt, ist eine wasserdichte Bauweise natürlich zwingend notwendig. Darüber hinaus gilt es zu bedenken, dass bei zunehmender Förderhöhe die Fördermenge, beziehungsweise Förderleistung deutlich zurückgeht, ein Problem, das insbesondere bei diesen Propellerpumpen besteht. Entsprechend ihres Einsatzbereiches bieten sich verschiedene Pumpenarten an.

Die Auswahl der Pumpe sollte schlussendlich immer in Absprache mit Experten stattfinden. Gemeinsam kann entschieden werden, welches Gerät sich anbietet. Dabei benötigen reine Pflanz- und Gartenteiche in der Regel überhaupt keine Gartenteichpumpe, geschweige denn Teichfilter. Denn die Wasser- und Sumpfpflanzen des Teiches sorgen bereits für eine ausreichend gute Wasserqualität. Bei einem Fischteich wird allerdings unbedingt eine Teichpumpe benötigt. Deren technische Eigenschaften richten sich nach dem Umfang des Bestandes und der angestrebten Wasserqualität. Ein weiteres Einsatzgebiet sind Schwimmteiche, bei denen vor allem die Bepflanzung und die gewünschte Güte des Wassers die Kaufentscheidung beeinflussen werden. Demgemäß werden im Fachhandel verschiedene Geräte entsprechend der anfallenden Aufgaben angeboten.

Unterschiede und Einsatzorte von Gartenteichpumpen

Die erste Komponente: Eine passende Pumpe

Übliche Gartenpumpen sind so genannte Tauchpumpen, die innerhalb des Gewässers angebracht werden. Tauchpumpen wählzen das Wasser um und führen es über einen Teichfilter zurück ins Gewässer. Sie sind so beschaffen, dass kleinere Verschmutzungen und Schwebteilchen ihre Funktion nicht beeinträchtigen. Tauchpumpen dienen demnach zur Reinigung des Wassers und sollten speziell für Bereiche mit Schmutzwasser ausgerichtet sein. Außerdem empfiehlt es sich je nach Größe des Teiches, dass so eine Tauchpumpe eine automatische Schwimmerabschaltung besitzt. Da diese Geräte meistens in Gewässern mit geringer Tiefe eingesetzt werden, besteht die Gefahr des Trockenlaufens, die mit der eigenen Abschaltautomatik umgangen wird.

Die zweite Komponente: Der Teichaußenfilter

Gemeinsam mit einer Pumpe wird ein so genannter Teichaußenfilter installiert. Dieser besitzt einen Zulauf und einen Ablauf, welche idealerweise nicht in unmittelbarer Nähe zueinander platziert werden sollten, um eine bessere Wasserdurchmischung zu erzielen. Die Pumpe führt das Wasser dem Filtergerät zu, wobei es durch mehrere Filterkammern fließt, die unterschiedliche Funktionen erfüllen. Abschließend wird das gereinigte Wasser wieder in den Teich eingespeist. Ein guter Filter ist unverzichtbar, so dass er ohne Unterbrechungen arbeiten sollte. Nur so kann gewährleistet werden, dass die in den Filterkammern angesiedelten Kleinstlebewesen eine überlebensfähige Umgebung erhalten. Der Teich wird fortlaufend mit Sauerstoff versorgt und von Verschmutzungen befreit, was stehende Gewässer vor dem Umkippen bewahrt.

Aufwendig angelegter BachlaufBesondere Herausforderungen – Ein Fall für Bachlaufpumpen

Darüber hinaus müssen die speziellen Geräte besondere Anforderungen erfüllen. Diese leistungsstarken Fördergeräte dienen dazu, einen künstlichen Bachlauf oder Wasserfall zu erzeugen und besitzen anspruchsvoll ausgeführte Filter. Bachlaufpumpen werden auch als Filtersystempumpen bezeichnet. Sie sorgen einerseits für eine permanente Umwälzung des Wassers, wobei dieses die internen Filter durchläuft. Andererseits bewirken sie durch die Schaffung natürlicher Wasserläufe deutlich hochwertigere Biotope und versorgen das Gewässer mit reichlich Sauerstoff. Außerdem kennzeichnen sich Bachlaufpumpen nicht nur durch ihre verschiedenen Funktionen, sondern beeindrucken durch ihren hohen Leistungsgrad trotz vergleichweise geringem Energieverbrauch.

Eine ökologische Alternative – Solarpumpen

Mit dem Ziel, den Energieverbrauch der Fördergeräte weiter zu reduzieren, wurden so genannte Solarpumpen entwickelt. Ihre technische Konzeptionierung bietet sich an, um Wasserflächen durch Teichspiele und Fontänen zu bereichern. Das bedeutet nicht nur eine optische Bereicherung, sondern wirkt sich auch positiv aus auf das Gewässerklima. Eine Solarpumpe wird vorzugsweise während der sommerlichen Teichsaison eingesetzt und besticht währenddessen durch lange Betriebszeiten. Der entscheidende Vorteil einer Solarpumpe liegt allerdings darin begründet, dass sie vollkommen autark von externen, künstlichen Energiequellen betrieben werden kann. Somit eignet sich eine Solarpumpe ideal als nachträgliche, mobile Installation oder für Wasseranlagen, bei denen eine Versorgung mit elektrischem Strom schwierig oder nicht gewünscht ist. Eine Gartenteichpumpe mit 12 Volt findet hier Ihren ökonomisch sinnvollsten Einsatz.

Vorsicht ist besser als Nachsicht – Ersatzpumpe für den Notfall

Bei den vielfältigen Angeboten sollte nie vergessen werden, dass insbesondere künstliche Teiche ein sensibles und anfälliges Biotop darstellen. Wird das ökologische Gleichgewicht des Gewässers strapaziert, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Im schlimmsten Fall kippt der Teich um und wird zu einer tödlichen Falle für die Wasserbewohner und die umliegenden Pflanzen. Ein umgekippter Teich kann nur mit großem Aufwand wieder reanimiert werden. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass Teichpumpen und Teichfilter einwandfrei und ohne Unterbrechung in Betrieb sind. Regelmäßige Kontrollen und Wartungsarbeiten sollten nicht versäumt werden. Doch trotz ausreichender Betreuung und technisch einwandfreier Geräte kann ein Ausfall des Teichequipments nicht vollständig ausgeschlossen werden. In einem solchen Fall ist zügiges Handeln notwendig. Um wichtige Zeit zu sparen, empfehlen Experten deshalb die Anschaffung einer Ersatzpumpe, die bei Bedarf das defekte Gerät ersetzt. Häufig muss bei einem Ausfall allerdings auch der Filter für den Teich wieder aktiviert werden. Deshalb ist es sinnvoll, auch für die Filteranlage entsprechendes Ersatzzubehör bereit zu halten, damit die wichtige Filterfunktion ebenso schnell wie die zusätzliche Pumpe sobald wie möglich in Betrieb genommen werden kann.

Entscheidungshilfen und Qualitätshinweise

Auch im Bereich der Gartenteichpumpen haben sich marktführende Anbieter gegenüber eher weniger bekannten Herstellern etabliert. Üblicherweise bietet deren Sortiment ein umfangreiches Angebot über die Sparte der Teichpumpen hinaus, wozu sowohl Schmutzwasserpumpen und Fördergeräte für den Bau- und Tiefbaubereich gehören. Bekannte Markenhersteller sind AquaForte, Pondlife, Akita, Oase, Ubbink und Heissner. Bei Vergleichen und Tests fällt zudem stets auf, dass unter den besten Geräten eben diese Hersteller häufig anzutreffen sind. Doch Produkte von Gardena, TIP oder Meßner müssen nicht zwangsläufig mangelhaft sein. Gute und leistungsstarke Geräte sind dabei nur schwer unter 200,00 Euro zu erhalten. Doch es kann sich lohnen, auf ältere, aber dennoch einwandfrei funktionierende Geräte auszuweichen. Die Spanne reicht übrigens von mehr als 260,00 Euro für eine hochwertige Teichpumpe von Gardena bis hin zu der Pumpe „Neptun“ von Bauhaus für 49,00 Euro. Welches Produkt schlussendlich für die eigenen Anforderungen ausreichend ist, sollte mit einem Blick auf die Einzelheiten der jeweiligen Testergebnisse entschieden werden. Oftmals bedeuten die unterschiedlichen Platzierungen nur geringe technische Abweichungen. Die Absprache mit Experten sollte dabei unbedingt stattfinden.

Aktuelle Testergebnisse –Gartenteichpumpen im Vergleich

Neueste Tests, beispielsweise bei heimwerker-test.de, haben eine Auswahl an Pumpensystemen betrachtet. Dabei zeigte sich, dass die Ubbink Teichpumpe Elimax 1000 eine sowohl günstige, als auch effektive Produktversion für Einsteiger und kleine Teiche mit vergleichsweise niedriger Fördermenge darstellt. Sie eignet sich, um einen Filter zu beschicken, ist kleinformatig und findet ihren besten Einsatzbereich bei Wasserspielen. Zudem ist das Gerät leicht zu bedienen und zu warten.

Für Bachläufe hat sich das Modell WP 8000 VX von T.I.P. als hochwertiges Produkt dargestellt. Aufgrund des Leistungsumfanges kann sie allerdings auch als Filterpumpe für Gartenteiche benutzt werden und innerhalb eines Springbrunnens. Die Wartung stellt sich für technisch geübte Teichbesitzer als leicht dar. Allerdings sollte das Gerät nicht während der Frostphasen benutzt werden und ist deshalb aus dem Wasser zu entfernen. Zusätzlich kann die Pumpe mit weiterem Zubehör bestückt werden, so dass sie als Wasserspielpumpe zum Einsatz kommt.

Wird ein besonders leistungsstarkes Gerät benötigt, beispielsweise für größere Teiche, eine umfangreiche Kaskade oder mehrere Wasserspiele, ist die Heissner Teichpumpe Amazonas-M P8000 eine gute Wahl. Sie besticht durch ihre sehr leichte Handhabung, einfache Wartung und Reinigung, wobei sie jedoch frostfrei gelagert werden muss.

Wenn allerdings auf „Spielereien“ im Wasserbereich verzichtet werden soll, bietet sich die Heissner Teichpumpe Aqua Craft 8800 an. Es handelt sich dabei um ein robustes und zuverlässiges Gerät, dass selbst bei mäßigen Verschmutzungen des Wassers immer noch tadellos funktioniert. Zwar muss die Aqua Craft ebenfalls vor Frost geschützt werden, lässt sich jedoch insgesamt sehr leicht handhaben und reinigen. Einziger Dämpfer ist der vergleichsweise hohe Energieverbrauch.

Für den ganzjährigen Gebrauch eignet sich die Oase Teichpumpe Aquamax 8000, denn sie gehört zu den frostsicheren Geräten. Neben der hohen Fördermenge und dem geringen Energieverbrauch arbeitet diese Pumpe auch bei größeren Schmutzpartikeln ohne Probleme. Trotzdem lässt sie sich leicht warten und reinigen. Das macht dieses Produkt zu einem starken und zuverlässigen Teichequipment.

 

Installation und Wartung der Gartenteichpumpe

Wo platzieren Sie die Pumpe im Gartenteich?

Der Aufstellort der Pumpe hängt von Pumpenart und Jahreszeit ab. In der kalten Jahreszeit sollten Sie die Gartenteichpumpe etwa mithilfe eines oder mehrerer Ziegelsteine ein wenig höher platzieren, um die Wassertemperaturen durch starke Verwirbelung von unten nach oben nicht zu stark zu verändern. Ansonsten kommt eine Filterpumpe immer an die tiefste Stelle im Gartenteich, um den meisten Schmutz absaugen zu können.

Pumpen, die zum Betrieb eines Bachlaufs oder eines Wasserspeiers betrieben werden, vertragen oft kein Schmutzwasser, oder es verstopfen sich bei vielen Schmutzpartikeln die Leitungen. Daher sollten diese Teichpumpen möglichst im Bereich des Teichrandes oder an einer Stelle, an der wenig Schmutzpartikel vorkommen, platziert werden.

Von einer Platzierung der Pumpe in einer reinen Pflanzenzone raten wir ab, da abfallende Pflanzenteile den ordnungsgemäßen Betrieb beeinträchtigen können.

Wie warten und reinigen Sie eine Gartenteichpumpe?

Besitzen Sie einen Gartenteich, dann wollen Sie ihn sicher immer sauber und ökologisch in Takt halten. Hier hilft die Teichpumpe, die zum einen Teile des immer anfallenden Schmutzes herausfiltert, und zum anderen den für die Bewohner der Biotops wichtigen Sauerstoff ins Wasser bringt. Eine regelmäßige Sichtung und Wartung der Pumpe ist für die ordentliche Funktion zu empfehlen.

Bei Gartenteichpumpen mit Schwammfilter: Bereiten Sie sich einen Trog oder Eimer mit Wasser aus dem Teich vor, in dem Sie den Schwamm zur Reinigung eintauchen und ausdrücken. So bleiben die Bakterien, die sich im Schwamm gebildet haben und zur Reinigung des Teichwassers dienen, erhalten.

Ist Ihre Gartenteichpumpe öfter verstopft, kann eine Erhöhung des Standortes der Teichpumpe eine Lösung sein. In Bodennähe finden sich naturgemäß mehr Schlamm und andere Teilchen im Wasser, hier kann man zum Beispiel mit untergelegten Ziegelsteinen dagegen wirken. Ein weiterer Grund kann sein, dass Sie zuwenig Pflanzen im Teich haben, sodass sich vermehrt Algen bilden, die dann zu Problemen bei der Pumpe führen können.

Bei vielen Pumpen kommt es zudem zu Kalkablagerungen, wie man es von der Waschmaschine oder anderen Haushaltsgeräten her kennt, die man mit kalkhaltigem Leitungswasser betreibt. Wir empfehlen zur Reinigung von Kalkablagerungen am Gehäuse das „Hausmittel“ Essigessenz. In den Baumärkten und im Fachhandel finden Sie zudem passende Reinigungsmittel für Teichpumpen, die mit der Bürste gut aufgetragen werden können. Danach die Pumpe gut mit Wasser ausspülen, um Rückstände von Reinigungsmitteln zu vermeiden.

Egal welchen Typ von Gartenteichpumpe Sie nutzen, eine Reinigung des Gehäuses und das Prüfen der Elektrik, also die Verkabelung bis zum Pumpeneingang, gehört zur regelmäßigen Kontrolle dazu.

Unser Gartenteichpumpen Fazit

Wer einen eigenen Teich gestalten und einrichten möchte, muss im Vorfeld zahlreiche Entscheidungen treffen und auf bestimmtes Zubehör zurückgreifen. Eine Gartenteichpumpe und ein entsprechender Wasserfilter sind dabei unverzichtbar. Um das perfekte Gerät zu finden, empfiehlt sich darum ein gewisses Grundlagenwissen. Ist allerdings eine entgültige Kaufentscheidung zu treffen, sollten vor allem Gartenteichneulinge dringend fachlichen Rat in Anspruch nehmen. Das vermeidet unangenehme Überraschungen, zusätzliches Arbeitsaufkommen und schont schlussendlich den Geldbeutel. Schließlich sollten sich alle Investitionen und Anstrengungen am Ende auch bezahlt machen und zwar in der Form eines ansprechenden und funktionierenden Gewässers im direkten Wohnumfeld.